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Schwarzwälder Geschichten

17.11.2020

Biosphärengebiet Schwarzwald Hinterwaldkopf

Mönche im schwarzen Wald: Geschichte
Erst kamen die Kelten, dann die Römer, die Alemannen und die Franken.

Klöster, Dörfer, Burgen: Mehr Geschichte
Aus den Einsiedeleien wurden Klöster. Daher wimmelt es heute im Schwarzwald von heiligen Ortsnamen.

Unedle Edelleute: Noch mehr Geschichte
Adelige gründeten hier etliche Städte – Aber nicht alle führten sich wirklich edel auf.

Ein einig Land: Das Ende der Geschichte
Zwist, Krieg und Unruhen herrschten im Schwarzwald in den letzten Jahrhunderten.

Mit dem Chilbibock: die Brauchtumsfeste
Schwarzwälder Brauchtum ist noch lebendig – vom Sternsingen bis zur Waldshuter Chilbi.

Wo der Bollenhut erfunden wurde
Der Bollenhut stammt aus drei kleinen Dörfern bei Schramberg.

Nostalgischer Kopfputz: Chappi und Schäppel
Im Schwarzwald gab es früher viele verschieden Trachten.

Narren und Hexen: die Fasnet
Die schwäbisch-allemannische Fasnet hat eine lange Tradition.

Preisschnurren und Narrenmesse
Hansel, Narros und Schelme – in vielen Schwarzwälder Orten wird die Fasnet mit mit kunstvollen Masken begannen.

Narrenfreiheit ist überall
Weitere Tipps, wie man zu den Festtagen findet.

Wie es im Schwarzwald richtig tickte
Die Schwarzwälder Uhren wurden von Bauern hergestellt. Warum sie auf so etwas kompliziertes verfielen, ist immer noch rätselhaft.

Drei Meter Kuckucksuhr
Hier lesen Sie, warum die Schwarzwälder Uhren so berühmt wurden und was es mit der Kuckucksuhr auf sich hat.

Die gute alte Zeit
Hier erfährt man, wo die gute alte Zeit geblieben ist: Deutsches Uhrenmuseum in Furtwangen.

Bis alles Pulver verschossen war
„Es geht aus wie das Hornberger Schießen“ – wie kam das Städtchen Hornberg zum eigenen Sprichwort?

Ein Viertele Simplizissimus, bitte!
Über den kaiserlichen Musketier Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen und seinen Werdegang zum Literaten.

Der Dichter und Kalendermacher
Der bedeutendste dichterische Kopf im Südlichen Schwarzwald war wohl Johann Peter Hebel.

Das Schatzkästlein des Hausfreunds
Die literarische Arbeit, die den Schwarzwälder Johann Peter Hebel berühmt machte, begann er 1806.

Die Glasmacher…
„Das Kalte Herz“ von Wilhelm Hauff ist eine Geschichte aus dem Schwarzwald.

… und die Flözer
Wilhelm Hauff erzählt vom Leben der Schwarzwälder Flößer an, von denen er manchen kennenlernte. Zu seinen Lebzeiten war die Flößerei ein gutgehender Beruf.

Die Hundert-Meter-Flöße mit den Wildbachflößern
Im Unterschied zu den Männern, die auf großen und breiten Flüssen Dienste taten, nannte man Flößer auf den engen und reißenden Schwarzwälder Flüsschen die Wildbachflößer.

Die „Riesen“: Rutschbahnen fürs Holz
Oft galt es, Holz zu einem Fluss hinunterzuschaffen, wo man es flößen konnte. Die Forstleute bauten Rutschbahnen fürs Holz.

Als das Wasser noch Balken hatte: Die Flößerei
Noch zu Beginn unseres Jahrhunderts waren Flöße ganz Alltäglich. Mit ihnen wurden riesige Mengen Holz verschifft.

Der Holländer Michel
Was Märchendichter Wilhelm Hauff über die Flößerei im Schwarzwald schrieb, traf zu. Nur mir seinem „Holländer Michel“ hat er ein wenig übertrieben.

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